Medizinische Versorgung gesichert / Besuchsverbot / Zugang über Schleuse
Aufgrund der Zunahme der mit dem Coronavirus infizierten Personen in Österreich, stellt sich auch das Krankenhaus Braunau auf einen verstärkten Zugang von Patientinnen und Patienten ein.
„Die Versorgung von Akut- und Notfällen ist in vollem Ausmaß gewährleistet und sichergestellt“, betont Erwin Windischbauer, MAS, Geschäftsführer des Krankenhauses Braunau.
Der Zugang zum Krankenhaus wird zum einen durch ein Besuchsverbot und zum anderen durch ein Schleusensystem geregelt.
Ausgenommen vom Besuchsverbot sind – oberösterreichweit – ausschließlich Personen, die Kleinkinder und Palliativpatienten betreuen. Pro Patientin/Patient ist jeweils nur eine Betreuungsperson erlaubt. Väter dürfen ihre neugeborenen Kinder besuchen.
Der Zugang zum Krankenhaus ist nur mehr über eine Schleuse möglich. Bei allen Personen wird bei dieser Schleuse die Dringlichkeit des Zugangs überprüft. Die Schleuse ist täglich von 7.00 bis ca. 15.00  Uhr geöffnet. Außerhalb dieser Zeit erfolgt die Kontaktaufnahme vor Ort ausschließlich über die Pforte beim Nachteingang (bitte läuten).
Informationen über aktuelle Änderungen gibt es über die Homepage des Krankenhauses www.khbr.at.